Vegetation und Standorte in Waldlandschaften Rumäniens – Plants and habitats of Wooded Landscapes in Romania

19,00  Preis inkl. MwSt.

Umfang: 112 S.

Format: 17×22 cm

ISBN: 9783945941041

Leseprobe: 1-10

Beschreibung

Zweisprachig Deutsch/Englisch

Walentowski, Helge (Autor) / Bergmeier, Erwin (Autor) / Evers, Jan (Autor) / Hetsch, Wolfgang (Autor) / Indreica, Adrian (Autor) / Kroiher, Franz (Autor) / Reif, Albert (Autor) / Simon, Alois (Autor) / Teodosiu, Marius (Autor)

Allgemeine Informationen
Termin: Gegen Ende des Frühsommers, von Sa. 20. 6. bis Sa. 27. 6. 2014 (6 Tage vor Ort + 2 Tage für An- und Abreise; detailliertes Programm siehe S. 7).
Leitung und Organisation: Prof. Dr. Helge Walentowski (Vegetations- und Bodenkunde, sowie Naturschutz; HAWK Göttingen / 2. Vorsitzender AFSV), Prof. Dr. Erwin Bergmeier (Botanik und Vegetationskunde; Georg-August-Universität Göttingen), Prof. Dr. em. Wolfgang Hetsch (Böden; Göttingen / 1 Vorsitzender AFSV), Dr. Jan Evers (Bodenchemie und –physik, NW-FVA Göttingen, Geschäftsführer AFSV), Franz Kroiher (Forstliche Inventur; Thünen-Institut Eberswalde), Alois Simon (Böden; Amt der Tiroler Landesregierung Innsbruck).

Schwerpunktthema
Das Schwerpunktthema lautet „Exploring the missing pieces – Ränder und Grenzen von Trockenheits- und Nutzungsgradienten mitteleuropäischer Wälder und ihrer Baumarten“, denn wir reisen nach Rumänien, um all das anzuschauen, was Biodiversitäts-Experten und Waldklimaforscher in Deutschland vermissen:
Nutzungsgradienten sind in Deutschland eingeengt, Urwald und präindustrielle Kulturlandschaft sind verlorengegangen. In Rumänien sind sie noch mit aussagekräftigen Beispielen anzutreffen.
Um klimatische Trockengrenzen mitteleuropäischer Baumarten zu studieren, sind die warm-trockenen Hügellagen Rumäniens sehr aussagekräftig. Am Rande der Vorkommen bilden die „Konkurrierer“ der mitteleuropäischen Buchen- und Hainbuchenwälder trockenheitsangepasste / akklimatisierte Modifikationen aus, um die Stressfolgen zu verringern und werden schließlich jenseits ihrer Trockengrenzen von „Stresstolerierern“ der südosteuropäischen Zerreichen- und Balkaneichen-Wälder abgelöst.

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